Navigationsgeräte Test 2011

Autonavigationssysteme unterscheiden sich grundsätzlich in zwei Arten. Unser Navigationsgeräte Test verrät, welches die Top-Geräte für 2011 sind und worauf sonst noch geachtet werden muss. Neben den fest eingebauten Geräten können auch mobile Geräte für die Navigation genutzt werden. Für die Jogger oder Wanderer existieren daneben auch noch Modelle, die sich für den Betrieb in der freien Natur prädestinieren. Auf dem Gebiet der Autonavigation sind die fest eingebauten Modelle Experten der Ortung von GPS-Daten (Global Positioning System . Mit diesem System lassen sich der Aufenthaltsort und die Wegroute genau bestimmen. Aufgrund des optischen Designs und den großen Monitor haben die fest eingebauten Navigationssysteme auch einen höheren Preis als die mobilen Alternativen. Diese Geräte verfügen oft über zahlreiche Optionen, weil man sie zum Beispiel nicht nur als Fußgänger, sondern auch auf dem Fahrrad und Motorrad einsetzen kann. Unser Navigationsgeräte Test zeigt Ihnen worauf Sie unbedingt beim Kauf achten sollten und stellt die besten Geräte vor.

Vorteilhafte Merkmale des Navigationssystems

Ein Navigationssystem entspricht den Anforderungen seines Benutzers, wenn es mehrere wichtige Kriterien erfüllt. Die Größe und Qualität des Monitors, die benutzerfreundliche Bedienbarkeit und das mitgelieferte Kartenmaterial sind bedeutende Qualitätsmerkmale des geeigneten Navigationssystems. Daneben zeichnet sich das Navigationsgerät auch durch eine umfangreiche Palette an Funktionen aus.

Stauumfahrung

Wer viel unterwegs ist, sollte TMC -Stauumfahrung (Traffic Message Channel) als Funktion des Navigationssystems einsetzen können. Mit dieser Option können über den digitalen Radiodienst Staumeldungen und Verkehrsstörungen übertragen und automatisch Ausweichstrecken festgelegt werden.

Ansage von Straßennamen

In unbekannten Gegenden ist die Funktion Text-to-Speech sehr hilfreich. Beim Abbiegen werden zusätzlich noch die Namen der Straßen angesagt.

Zwischenziele, Fahrzeit und Entfernung

Bei Rundreisen, Besichtigungsfahrten oder wenn mal man jemanden mitnehmen muss, ist die Eingabemöglichkeit von Zwischenzielen im Navigationssystem sinnvoll. Sind weit entfernte Ziele geplant, können die Startzeit und der Kraftstoffverbrauch durch eine Angabe der Distanz und der Fahrzeit im Navigationssystem schon vorher berechnet werden.

Einfache Bedienbarkeit

Eine durchdachte Logik bei der Bedienung des Navigationssystems sollte selbstverständlich sein. Weil viele Anwender nur gelegentlich mit dem System arbeiten, ist eine intuitive Bedienung von Vorteil. Selbst Einsteiger sollten die wichtigsten Funktionen nach einer kurzen Anweisung selbstständig beherrschen.

Routenführung durch Sprache

Der Markt bietet Navigationsgeräte in diversen Ausführungen. Einige Geräte zeigen die gewünschte Route mit Kartenmaterial, das auf dem Display angezeigt wird, andere komplettieren den Weg zum Ziel mit zusätzlichen Angaben mittels Stimme. Was besser ist, entscheidet letztlich der Verwendungszweck des Navigationssystems und der persönliche Geschmack. Wird es als Routenplaner in oder an einem Kraftfahrzeug benutzt, kann man sich gut vorstellen, dass eine akustische (zusätzliche) Routenführung sinnvoll sein kann, weil nicht ständig auf das Display geschaut werden muss und der Straßenverkehr nicht in Unachtsamkeit gerät. Wird die mobile Navigation von Wanderern eingesetzt, kann ein stummes Gerät sinnvoll sein. Die Tierwelt wird nicht unnötig gestört und die Benutzer dieser Geräte haben bessere Chancen die frei lebenden Tiere in der Natur zu beobachten.

Die Ausstattung

Neben einem guten und ausreichend großen Monitor sollte das Navigationssystem brauchbares und schnell aktualisierbares Kartenmaterial verwenden. Die gute und flexible Routenführung zeichnen ein Navigationssystem ebenso aus wie die ausreichende Kapazität an Speicherplatz. Sonst kann Kartenmaterial, das später erweitert werden soll, nicht mehr eingespeist werden.

Das richtige Kartenmaterial für das Navigationssystem

Auf dem Markt finden die Interessenten Navigationsgeräte mit Kartenmaterial für alle europäischen Länder. Als Alternative wird auch nur das deutsche Kartenmaterial mit den umliegenden Ländern angeboten. Wer viel reist, sollte ein umfassendes Kartenmaterial für das Navigationssystem wählen. Im Gegensatz dazu reicht ein Navigationsgerät mit wenig Kartenmaterial für Benutzer, die nur kürzere Entfernungen navigieren möchten.

Navigationsgeräte testen und vergleichen

Die Ausstattung der Navigationssysteme ist direkt proportional zum Preis. Bei den billigeren Geräten fehlen oft die Extras wie die Bluetooth - Freisprechfunktion für das Handy oder der Stauwarner . Oft entspricht auch das Kartenmaterial nicht mehr dem neuesten Stand oder es beschränkt sich nur auf wenige Länder, Die Geräte in den gehobenen Preiskategorien können dagegen über die Speicherkarte Fotos wiedergeben oder Musik und Videos über das Speichermedium abspielen.

Navigationsgeräte Test

In Fachzeitschriften finden Sie Navigationsgeräte, die in aufwendigen Prüfverfahren getestet wurden. Hier kann man schon vor dem Kauf eines Navigationssystems anhand eines übersichtlichen Datenblatts die Anforderungen an das Gerät prüfen und in einem Produktvergleich gegenüberstellen. In einer Fachzeitschrift liefern auch die Erfahrungen anderer Verbraucher wertvolle Hinweise auf die Eignung des Navigationsgeräts für den eigenen Bedarf. Die Testberichte der diversen Arten von Navigationsgeräten bieten dem Verbraucher eine größere Markttransparenz.

Neue Navigationsgeräte testen von verschiedenen Anbietern

Bei den Herstellern von Navigationsgeräten wie beispielsweise Becker, Tomtom oder Garmin und Navigon beschränkt sich die Technik nicht nur mehr auf die Wegweisung. Die technischen Innovationen müssen immer auch mit einem Plus bei der Benutzerfreundlichkeit verbunden sein. Viele Funktionen, die individuell nicht benötigt werden, lassen sich mit einfachen Veränderungen in der Grundeinstellung von vornherein ausschalten. Eine leichte Bedienung mit nur wertvollen Funktionen ist der Trend bei den Navigationsgeräten der neuen Generation. Mit einem Drehregler ist die Bedienung einfach zu tätigen und bei der Eingabe des Ziels überzeugt die Logik. Im Display werden nur Buchstaben gezeigt, von denen es auch Ortsbezeichnungen oder die Straßennamen gibt. Als Benutzer geben Sie bei der Zielplanung einfach Zwischenrouten ein und können die Ankunftszeit und Entfernung gleich ablesen. Die wichtigsten Merkmale im Überblick gutes Kartenmaterial leichte Bedienbarkeit sichere Routenführung angemessene Ausstattung

Fazit

Viele getestete Modelle können die Verbraucher überzeugen. Die neuen Modelle der Navis in der Einsteiger- und Mittelklasse sind nur positiv aufgefallen. Beim Kauf spielen der persönliche Geschmack und das Budget die entscheidenden Rollen. Geräte in der gehobenen Preisklasse haben oft einen größeren Monitor. Sie bieten auch die Möglichkeit, über Satellit die aktuellen Staumeldungen anzuzeigen. In teueren Geräten ist oft ein Video Player oder MP3 Player integriert. Viel Technik muss aber nicht unbedingt gleich mehrere Hundert Euro kosten. Oft haben auch die preiswerten Geräte schon alles an Bord, was zu einer sicheren Routenführung notwendig ist. Benutzer, für die nur die Navigationsfunktion Priorität hat, können auch auf die günstigeren Geräte setzen. Beim Einkauf von günstigen Navigationsgeräten sind oft nur Karten von Deutschland, der Schweiz und Österreich der Standard. Andere Länder müssen zugekauft werden. Deshalb lohnt sich ein solches System nur, wenn man außerhalb dieser Regionen keine Hilfe zur Wegfindung braucht. Will man das Kartenmaterial erweitern, kostet es Geld. Wer dagegen eine umfangreiche Ausstattung mit vielen nützlichen Optionen bevorzugt, muss etwas tiefer in die Tasche greifen, kann dafür aber von einem großen Monitor, Staumeldung per TMC und der Auswahl der Ansagen in verschiedenen Sprachen profitieren.